"Jungen Menschen fehlt es oft an Vorbildern, die sie respektieren und an denen sie sich orientieren können. Es fehlt ihnen überhaupt an Perspektiven und Selbstwertgefühl. Die beste Prävention gegen Jugendgewalt sind Investitionen in nachhaltige Jugendprojekte, individuelle Förderung und gerechte Bildungschancen. Auf der anderen Seite werden die Fähigkeiten dieser Jugendlichen kaum wahrgenommen. Ich glaube, wir benötigen eine Perspektivenkorrektur, damit insgesamt nicht nur Defizite wahrgenommen werden, sondern man bestehende Stärken sorgsam fördert."
(Christoph Bex)
